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§35aSGBVIII / §27SGBVIII wie mans am besten macht.........

Im Vorraus sag ich mal das beste ist, man hat einen Rechtschutz, der Verwaltungsrecht/ Sozialrecht beinhaltet, die meißten haben dies nicht, das weiß das Amt auch, deswegen hohe Ablehnungsrate, 80% landet mittlerweile vor dem Verwaltungsgericht.

Alles fängt an mit dem Besuch beim Dr. med. Dipl.-Psych.............am besten einer der sich mit Autismus etc. auskennt. Nach verschiedenen Tests u. Gesprächen, danach folgt die Diagnose.....weiteres wird der Arzt ihnen sagen.........

Dann geht der Spass los, man brauch gute Nerven dabei, der Horror geht los.....

Schritt 1  Mit dem ärztlichen Attest zum Jugend/Sozialamt gehn,falls man zuvor bei den Ämtern noch nicht war. Dort findet dann ein Gespräch statt, den Mitarbeiter bitten er soll sie über § 13-15 SGBI aufklären. Der beinhaltet z.B. weitere Hilfestellen in der Beratung etc. Dazu gehört auch die Beratungsstelle der LVA, Lebenshilfe, Arbeitsamt. Denn dazu gehörigen Antrag stellen, entweder §35aSGBVIII oder §27SGBVIII( das Amt hat nun eine 14tägige Frist, den Antrag zu bearbeiten oder an das zuständige Amt weiterzuleiten oder eine 2te Fachärztliche Stellungnahme einzuholen)

Schritt 2  Ab hier, alles muss schwarz auf weiss nachvollziehbar sein, telefonate sind schlecht zu beweisen.....

Schritt 3  Nehmen Sie die zweite Beratungsstelle wahr, wie unter Schritt 1 beschrieben.( Zweigliedrig)

Schritt 4 es wird verschiedene Gespräche geben, was wie wo sinnvoll für den Betroffenen ist, am besten wenn jemand von der Beratungsstelle dabei ist, Zeuge und die kennen sich aus......

Schritt 5 Dies alles sollte laut Gesetz innerhalb 3 Monaten erledigt sein, auf dem Papier stehts mal so, aber in der Praxis eben nicht..... 

 

 

26.10.14 21:19

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